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Wohnen und Pflegen in der Malteser Rhein-Ruhr gGmbH

Große Feier anlässlich der Übernahme des Malteserstift Marialinden

Mit rund 130 Gästen haben die Malteser die Aufnahme des Malteserstift Marialinden in den Kreis der Malteser Pflegeeinrichtungen gefeiert. Die Kongregation der Franziskanerinnen Salzkotten hat die Trägerschaft des Hauses im Juli vergangenen Jahres an die Malteser Rhein-Ruhr gGmbH übergeben. Bei der Feier haben beide Seiten zum Ausdruck gebracht, dass das oberste Ziel des Trägerwechsels ist, die Einrichtung auch in Zukunft fachlich gut und in enger Verbundenheit mit den christlichen Grundwerten zu führen.

28.01.2019
Freuen sich bei der symbolischen Schlüsselübergabe gemeinsam auf einen Neubeginn im Malteserstift Marialinden (v.l.): Maximilian Graf von Drechsel, Vorsitzender des Hospitalausschusses der Malteser, Rainer Deppe, Landtagsabgeordneter des Landtags Düsseldorf, Jörg Weigt, Bürgermeister der Stadt Overath, Schwester M. Angela Benoit, Provinzoberin der deutschen Provinz der Franziskanerinnen Salzkotten, Dr. Erich Prinz von Lobkowicz, Präsident der Deutschen Assoziation des Malteserordens, Schwester M. Susanne Schrammel, Hausleiterin des Malteserstift Marialinden, Verena Hölken, Geschäftsführerin für den Bereich Medizin und Pflege der Malteser Deutschland gGmbH und Jochen Schrey, Bereichsleiter für den Geschäftsbereich Wohnen und Pflegen der Malteser Rhein-Ruhr gGmbH.

Overath. Den Auftakt für die Feier des Trägerwechsels des Malteserstift Marialinden haben Pfarrer Gereon Bonnacker und Prälat Josef Herweg mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Mariä Heimsuchung gegeben. Anschließend begrüßte Verena Hölken, Geschäftsführerin für den Bereich Medizin und Pflege der Malteser Deutschland gGmbH, die Gäste in der Pflegeeinrichtung und betonte die lange Tradition der Einrichtung und die Verbundenheit zu den Menschen vor Ort. „Wir freuen uns sehr, mit dem Malteserstift Marialinden ein Haus zu übernehmen, das seit seiner Gründung auf christlichen Grundwerten und menschlicher Nähe fußt.“ Es sei die größte Aufgabe der Malteser, den Wert und die Würde des Menschen gerade im Alter zu wahren. „Die sich wandelnden Bedingungen in der Altenhilfe erfordern Mut zu Veränderung und Innovation und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Marilinden neue Wege zu gehen“, so Hölken.

Auch der Präsident der deutschen Assoziation des Malteserordens, Dr. Erich Prinz von Lobkowicz, dankte den Ordensschwestern der Franziskanerinnen Salzkotten für mehr als 152 Jahre wertvolle Arbeit in der Kranken- und Altenhilfe in Overath. „Als Malteser wollen wir die Zukunft der Einrichtung fachlich wie menschlich im besten Sinne für die Mitarbeiter, Bewohner und ihre Angehörigen gestalten.“

Nach der Ansprache von Schwester M. Angela Benoit, Provinzoberin der Franziskanerinnen Salzkotten, hat Bürgermeister Jörg Weigt in seinem Grußwort die Verbundenheit der Stadt Overath mit der Pflegeeinrichtung hervorgehoben und die geplanten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen, die im Sommer 2019 starten sollen, ausdrücklich begrüßt. Zum Abschluss des offiziellen Teils der Feierstunde haben Landtagsabgeordneter Rainer Deppe und Prälat Josef Herweg ihre guten Wünsche für die Zukunft des Malteserstift Marialinden zum Ausdruck gebracht. Bei einem Mittagsbuffet haben die Gäste die Integrationsfeier ausklingen lassen und hatten im Anschluss Gelegenheit, die Einrichtung bei einer Hausführung kennenzulernen.

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